Die heimischen Eichenarten werden von einer Klimaerwärmung profitieren und ihr Areal ausbauen, dies zeigen mehrere Studien und Modellierungen. Sie gewinnen unter wärmeren und trockeneren Bedingungen an Konkurrenzkraft und erholen sich auch nach Trockenstress relativ rasch. Für die Forstwirtschaft Mitteleuropas spielen nur die Traubeneiche (Quercus petraea) und die Stieleiche (Quercus robur) eine Rolle. Untergeordnete Bedeutung haben die Zerreiche, die in erster Linie als Brennholzlieferant dient, und die Flaumeiche besonders auf Schutzwaldstandorten. Der Vorratsanteil der Eichenarten in Österreichs Ertragswald beträgt rund 2,5 %.

Unter folgenden Link finden sie die Präsentationen zum Praxistag: https://www.bfw.gv.at/pressemeldungen/bfw-praxistag-2021-zukunftsbaumart-eiche/

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